dass man es ohne arzneiliche Unterstützung kaum aushält. In vielen Fällen können naturheilkundliche Medikamente sanft und zuverlässig Hilfe leisten, ohne die Mutter oder das ungeborene Kind zu belasten. Aber auch wenn manchmal kein Weg z.B. an einer Antibiotika-Behandlung vorbeiführt, können in diesen Fällen begleitend eingenommene naturheilkundliche Mittel die Nebenwirkungen des Antibiotikums deutlich reduzieren.

Insbesondere mit Akupunktur kann man nebenwirkungsfrei Symptome wie z.B. Übelkeit reduzieren. Aber auch Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen etc. die während einer Schwangerschaft auftreten, können mit Akupunktur bekämpft werden, ohne dass man Nebenwirkungen für sich oder das Baby befürchten muss. Auch die Homöopathie bietet gute Möglichkeiten, Störungen saft zu beheben [zurück]